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<meta name="description" Content="„Wir wollen die Serie gegen Dortmund auf jeden Fall ausbauen“, sagte Leverkusen-Torhüter Bernd Leno nach dem 1:0-Erfolg bei Eintracht Frankfurt. In der vergangenen Saison hat Bayer das Heimspiel gegen den BVB mit 2:0 für sich entschieden. , ">
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<pre>Noch nicht einmal ein zwischenzeitlicher Rückstand konnte die neuformierte Eintracht dabei aus der Bahn werfen.  <p> Im zweiten Duell in Brüssel steht ein junger Spieler im Vordergrund. Der 24-jährige David Goffin, Nummer 15 der ATP-Rangliste, möchte die Heimmannschaft in ihr erstes Davis Cup Finale seit 1904 führen. „Ich freue mich schon so auf das Semifinale“, erklärte die belgische Nr. 1 vor kurzem.  <p>  „Wir wollen die Serie gegen Dortmund auf jeden Fall ausbauen“, sagte Leverkusen-Torhüter Bernd Leno nach dem 1:0-Erfolg bei Eintracht Frankfurt. In der vergangenen Saison hat Bayer das Heimspiel gegen den BVB mit 2:0 für sich entschieden. <p> Ein sehr viel größeres Maß an Augenhöhe ist dagegen in den anderen drei Partien der samstäglichen Konferenz zu erwarten; schließlich wird von allen hier geforderten sechs Teams ein mehr oder weniger kümmerliches Dasein in der unteren Tabellenhälfte gefristet. <p>  Demgegenüber steht allerdings Juves beeindruckende Auswärtsbilanz von vier Siegen in fünf Spielen und nur einem Gegentor; ein Umstand, der selbst die schlagkräftige Monaco-Offensive im Hinspiel vor eine Herausforderung stellen wird.  </pre>


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<pre>Ein Auge auf diesen Wettbewerb haben allerdings auch die Teams aus Hamburg und Mainz geworfen, die ab 15.30 Uhr im Volkspark aufeinandertreffen: Mit den Triumphen gegen Dortmund und Bremen hat sich diesbezüglich vor allem der Dino eine gute Ausgangsposition verschafft.  <p> Oder schlägt wieder die Stunde eines Franzosen? Seit 1985 (Bernard Hinault) gab es keinen „Heimsieg“ mehr. Die größten Chancen werden dafür Thibault Pinot (Team Fdjeux) und Romain Bardet (AG2R) eingeräumt.  <p>  Auch wenn die Hinspiele bereits eine Vorentscheidung über den Finaleinzug in der Europa League gebracht haben, dürfen Manchester United und Ajax Amsterdam die Rückspiele nicht auf die leichte Schulter nehmen. Vor allem das Ergebnis der „Red Devils“ könnte trügerisch sein. Dennoch sind die Rollen klar verteilt. <p> Nachdem drei der letzten vier Spiele mit 0:0 zu Ende gingen, stimmen bei den Geißböcken die Auftritte und der Tabellenplatz in Sachen Farblosigkeit mittlerweile überein — und da die nun gastierenden Fuggerstädter zuletzt zwei Mal ohne Gegentreffer blieben, ist Besserung auch an diesem Wochenende nicht garantiert. <p>  Angesichts erst eines gefeierten Erfolges (in Köln) ist somit lediglich eine etwas zu große Flut an Punkteteilungen dafür verantwortlich zu machen, dass man auch in Karlsruhe mit dem Start in die Spielzeit nicht so richtig glücklich ist.  </pre> 


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<pre> Am kommenden Samstag empfängt der SV Wehen Wiesbaden die Eintracht aus Braunschweig. Während der Gastgeber nach drei Spieltagen zumindest einen „Dreier“ einfahren konnte, ist der Zweitliga-Absteiger noch immer sieglos.  <p> Bei ihrem bislang einzigen Finale verloren die Belgier 1904 gegen die Briten mit 5:0. Während die Gastgeber also zum ersten Mal seit 111 Jahren die Chance auf den Titel haben, erreichte Großbritannien das erste Davis Cup Finale in 37 Jahren. 1978 musste sich das Vereinigte Königreich den Amerikanern geschlagen geben.  <p>  Der liegt zwar nur auf Position 165 im Ranking, was allerdings auf seine lange Verletzungspause zurückzuführen ist. Dass mit „DelPo“ wieder zu rechnen ist, auch auf der „roten Asche“, zeigte er mit seinem Halbfinal-Einzug beim Mercedes-Cup in Stuttgart. <p>  Doch obwohl die Elf von Markus Weinzierl selbst eine handelsübliche Niederlage mühelos verschmerzen könnte, wird den Knappen am Mittwoch dennoch an der Wahrung der weißen Heim-Weste gelegen sein — bereits in der Gruppenphase hatten Schalke auch bedeutungslose Heimsiege jede Menge Spaß gemacht. <p>  Beide Teams hatten in der Testphase Grund zur Freude: Portugal gewann in Abwesenheit seiner CL-Helden Cristiano Ronaldo und Pepe mit 3:0 gegen Norwegen, England besiegte zuletzt Australien mit 2:1.  </pre>


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<pre> Video: Die Analyse von Hoffenheim-Trainer Julian Nagelsmann nach dem Hinspiel gegen Liverpool. (Quelle: YouTube/SPOX)  <p> Selbst in Zeiten der Münchner Dominanz weiß die Bundesliga jedoch glücklicherweise noch immer ein paar interessante Geschichten zu erzählen: So kehrt nun bereits am Freitagabend Thomas Tuchel mit den unlängst übel zugerichteten Dortmundern an seine frühere Wirkungsstätte in Mainz zurück.   <p> Der VfL Wolfsburg will sich mit einem Heimerfolg über Mönchengladbach wieder ins Spiel um einen Platz in der nächsten Königsklasse bringen. Die Niedersachsen haben sich mit einem 4:0-Derbysieg in Hannover in die nötige Stimmung gebracht. Die Fohlen haben Stuttgart ebenfalls 4:0 abgefertigt. <p>  Kommenden Dienstag und Mittwoch könnten die ersten Entscheidungen über Wohl und Wehe in der Champions League fallen. Am vierten Spieltag der Königsklasse kann noch kein deutscher Vertreter den Achtelfinaleinzug fixieren, allerdings droht Borussia Mönchengladbach bereits das vorzeitige Aus.  <p> Die Offense von New England verwandelt sich dagegen Woche für Woche wie ein Chamäleon. Vor allem die unterschiedlichen Formationen, die sich Belichick und sein Offensive Coordinator Josh McDaniels für den jeweiligen Match-Plan zurechtlegen, sorgen bei den Kontrahenten regelmäßig für Verwirrung.  </pre>


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<pre> Bereits am kommenden Wochenende startet die Fußball-Bundesliga in ihren letzten Hinrunden-Spieltag. Grund genug für uns, ein erstes Zwischenfazit zu ziehen:  <p> Wolfsburg kann jedoch mit etwas Selbstvertrauen nach Gladbach reisen. Seit drei Liga-Spielen sind sie unbesiegt (zwei Remis, ein Sieg). Am vergangenen Spieltag gab es zu Hause ein 0:0 gegen den FC Augsburg, davor einen 2:0-Erfolg in Freiburg.  <p>  Doch wenngleich die 0:6-Schlappe der Badener gegen Hannover alles andere als ruhmreich war, hatte die 1:6-Packung der roten Teufel gegen die TSG Hoffenheim für noch einmal deutlich verzweifeltere Gesichter gesorgt. <p>  Entsprechend wurde die vergeblich um Spielkontrolle bemühte Fortuna aus Köln gleich einmal mit einem kleinen Kantersieg geschockt, bevor Münster danach selbst dem vermeintlichen Heimvorteil zum Opfer fiel.  <p> „Es gab Überlegungen, wieder für die â€šLöwenâ€˜ zu spielen, doch es war so, dass der Trainer mit seiner Kaderplanung durch war„, erklärte der Stürmer, der die letzte Saison in der USA bei den Colorado Rapids verbracht hatte.  </pre>


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